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Javagold
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Java - tiefe Regenwälder, gefährliche Vulkane, geheimnisvolle Tempel. Von Menschen seit Jahrmillionen bewohnt, war die indonesische Inselwelt auch 1000 Jahre lang Heimat mächtiger hinduistischer und buddhistischer Königreiche. In dieser faszinierenden Kultur entstanden einzigartige Objekte unvergleichlicher Schönheit aus dem Material, welches die Menschheit seit Jahrtausenden in den Bann zieht: Gold.Das vorliegende Werk "Javagold" legt ein faszinierendes Kaleidoskop der hinduistischen und buddhistischen Handwerkskunst des 7.-15. Jhs. vor. Zeitlos schöne Schmuck- und Kultgegenstände künden noch heute vonatemberaubender Pracht und hoher Kunstfertigkeit. Der Reichtum der filigranen Objekte in Form und Verzierung sucht seinesgleichen auf der Welt. Ringe, Arm- und Halsreifen sowie beeindruckende Diademe und Anhänger haben bis heute ihren Zauber nicht verloren. Stets haben diese Kleinodien neben dekorativen auch rituelle oder soziale Funktionen erfüllt, die sich an den abwechslungsreichen Motiven ablesen lassen. Die goldenen Meisterwerke waren häufig bestimmten Gruppen, Schichten oder Lebensphasen vorbehalten. Sie erzählen von einer Gesellschaft, in der die Schönheit ritualisiert durch Goldobjekte ausgedrückt und betont wurde. Macht und religiöse Ansprüche vereinen sich mit dem Streben nach vollkommener Schönheit, die durch die hinduistisch-buddhistische Handwerkskunst ihre perfekte ästhetische Ausformung erhält.Als Begleitband zur Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen, die sich erstmals in Deutschland den javanischen Goldobjekten widmet, spürt dieser Band den historischen und sozialen Facetten der hinduistisch-buddhistischen Periode Javas nach.

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2021
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Javagold
30,00 € *
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Java - tiefe Regenwälder, gefährliche Vulkane, geheimnisvolle Tempel. Von Menschen seit Jahrmillionen bewohnt, war die indonesische Inselwelt auch 1000 Jahre lang Heimat mächtiger hinduistischer und buddhistischer Königreiche. In dieser faszinierenden Kultur entstanden einzigartige Objekte unvergleichlicher Schönheit aus dem Material, welches die Menschheit seit Jahrtausenden in den Bann zieht: Gold.Das vorliegende Werk "Javagold" legt ein faszinierendes Kaleidoskop der hinduistischen und buddhistischen Handwerkskunst des 7.-15. Jhs. vor. Zeitlos schöne Schmuck- und Kultgegenstände künden noch heute vonatemberaubender Pracht und hoher Kunstfertigkeit. Der Reichtum der filigranen Objekte in Form und Verzierung sucht seinesgleichen auf der Welt. Ringe, Arm- und Halsreifen sowie beeindruckende Diademe und Anhänger haben bis heute ihren Zauber nicht verloren. Stets haben diese Kleinodien neben dekorativen auch rituelle oder soziale Funktionen erfüllt, die sich an den abwechslungsreichen Motiven ablesen lassen. Die goldenen Meisterwerke waren häufig bestimmten Gruppen, Schichten oder Lebensphasen vorbehalten. Sie erzählen von einer Gesellschaft, in der die Schönheit ritualisiert durch Goldobjekte ausgedrückt und betont wurde. Macht und religiöse Ansprüche vereinen sich mit dem Streben nach vollkommener Schönheit, die durch die hinduistisch-buddhistische Handwerkskunst ihre perfekte ästhetische Ausformung erhält.Als Begleitband zur Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen, die sich erstmals in Deutschland den javanischen Goldobjekten widmet, spürt dieser Band den historischen und sozialen Facetten der hinduistisch-buddhistischen Periode Javas nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2021
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Javagold
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Meisterwerke der GoldschmiedekunstJava - tiefe Regenwälder, gefährliche Vulkane, geheimnisvolle Tempel. Von Menschen seit Jahrmillionen bewohnt, war die indonesische Inselwelt auch 1000 Jahre lang Heimat mächtiger hinduistischer und buddhistischer Königreiche. In dieser faszinierenden Kultur entstanden einzigartige Objekte unvergleichlicher Schönheit aus dem Material, welches die Menschheit seit Jahrtausenden in den Bann zieht: Gold.Das vorliegende Werk "Javagold" legt ein faszinierendes Kaleidoskop der hinduistischen und buddhistischen Handwerkskunst des 7.-15. Jhs. vor. Zeitlos schöne Schmuck- und Kultgegenstände künden noch heute von atemberaubender Pracht und hoher Kunstfertigkeit.Der Reichtum der filigranen Objekte in Form und Verzierung sucht seinesgleichen auf der Welt. Ringe, Arm- und Halsreifen sowie beeindruckende Diademe und Anhänger haben bis heute ihren Zauber nicht verloren. Stets haben diese Kleinodien neben dekorativen auch rituelle oder soziale Funktionen erfüllt, die sich an den abwechslungsreichen Motiven ablesen lassen. Die goldenen Meisterwerke waren häufig bestimmten Gruppen, Schichten oder Lebensphasen vorbehalten. Sie erzählen von einer Gesellschaft, in der die Schönheit ritualisiert durch Goldobjekte ausgedrückt und betont wurde. Macht und religiöse Ansprüche vereinen sich mit dem Streben nach vollkommener Schönheit, die durch die hinduistisch-buddhistische Handwerkskunst ihre perfekte ästhetische Ausformung erhält.Als Begleitband zur Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen, die sich erstmals in Deutschland den javanischen Goldobjekten widmet, spürt dieser Band den historischen und sozialen Facetten der hinduistisch-buddhistischen Periode Javas nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2021
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Javagold
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Java - tiefe Regenwälder, gefährliche Vulkane, geheimnisvolle Tempel. Von Menschen seit Jahrmillionen bewohnt, war die indonesische Inselwelt auch 1000 Jahre lang Heimat mächtiger hinduistischer und buddhistischer Königreiche. In dieser faszinierenden Kultur entstanden einzigartige Objekte unvergleichlicher Schönheit aus dem Material, welches die Menschheit seit Jahrtausenden in den Bann zieht: Gold.Das vorliegende Werk "Javagold" legt ein faszinierendes Kaleidoskop der hinduistischen und buddhistischen Handwerkskunst des 7.-15. Jhs. vor. Zeitlos schöne Schmuck- und Kultgegenstände künden noch heute vonatemberaubender Pracht und hoher Kunstfertigkeit. Der Reichtum der filigranen Objekte in Form und Verzierung sucht seinesgleichen auf der Welt. Ringe, Arm- und Halsreifen sowie beeindruckende Diademe und Anhänger haben bis heute ihren Zauber nicht verloren. Stets haben diese Kleinodien neben dekorativen auch rituelle oder soziale Funktionen erfüllt, die sich an den abwechslungsreichen Motiven ablesen lassen. Die goldenen Meisterwerke waren häufig bestimmten Gruppen, Schichten oder Lebensphasen vorbehalten. Sie erzählen von einer Gesellschaft, in der die Schönheit ritualisiert durch Goldobjekte ausgedrückt und betont wurde. Macht und religiöse Ansprüche vereinen sich mit dem Streben nach vollkommener Schönheit, die durch die hinduistisch-buddhistische Handwerkskunst ihre perfekte ästhetische Ausformung erhält.Als Begleitband zur Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen, die sich erstmals in Deutschland den javanischen Goldobjekten widmet, spürt dieser Band den historischen und sozialen Facetten der hinduistisch-buddhistischen Periode Javas nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2021
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Gräfin und Bäuerin
3,50 CHF *
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Der Kuriositäten-Jäger Michael Laubarrie erwirbt ein Bild in einem ovalen Rahmen. Es war ein Pastellgemälde, das die Zeit etwas gebleicht hatte. Es stellte ein Mädchen im vollen Glanze der ersten Jugend und von bezaubernder Schönheit dar. Ihr Anzug bestand aus einem langen mit blauen Bändern verzierten Spitzenkleid. Ihre Gestalt war rund und von tadellosem Bau, ihren Arm, der bis zum Ellbogen bloss war, umspannte statt des Bracelets ein Band von Samt und ihr leicht gepudertes Haar fiel ohne weiteren Schmuck in Locken auf ihre Schultern nieder. Die grossen Augen waren braun und ihr feuchter Glanz verlieh ihnen einen besonderen Reiz. Der Mund war voll und feingebildet und die reifen Lippen schienen zum Kuss einzuladen. Laubarries Haushälterin Madelon stand unbeweglich da, ihr runzeliges Gesicht zeigte nicht die geringste Erregung. Ihre dünnen Lippen waren fest geschlossen, als ob sie irgendeinen Ausdruck von Schmerz zurückzuhalten suchte. Es war ihr Jugendbild, denn sie war Isabelle de Vere, die Gräfin. Diese Erzählung ist eine der letzten, vielleicht die letzte Arbeit des bekannten Romanschriftstellers vor seinem Tode.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2021
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Gräfin und Bäuerin
2,99 € *
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Der Kuriositäten-Jäger Michael Laubarrie erwirbt ein Bild in einem ovalen Rahmen. Es war ein Pastellgemälde, das die Zeit etwas gebleicht hatte. Es stellte ein Mädchen im vollen Glanze der ersten Jugend und von bezaubernder Schönheit dar. Ihr Anzug bestand aus einem langen mit blauen Bändern verzierten Spitzenkleid. Ihre Gestalt war rund und von tadellosem Bau, ihren Arm, der bis zum Ellbogen bloß war, umspannte statt des Bracelets ein Band von Samt und ihr leicht gepudertes Haar fiel ohne weiteren Schmuck in Locken auf ihre Schultern nieder. Die großen Augen waren braun und ihr feuchter Glanz verlieh ihnen einen besonderen Reiz. Der Mund war voll und feingebildet und die reifen Lippen schienen zum Kuss einzuladen. Laubarries Haushälterin Madelon stand unbeweglich da, ihr runzeliges Gesicht zeigte nicht die geringste Erregung. Ihre dünnen Lippen waren fest geschlossen, als ob sie irgendeinen Ausdruck von Schmerz zurückzuhalten suchte. Es war ihr Jugendbild, denn sie war Isabelle de Vere, die Gräfin. Diese Erzählung ist eine der letzten, vielleicht die letzte Arbeit des bekannten Romanschriftstellers vor seinem Tode.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2021
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